Dienstag, 4. Februar 2014

Pralinen


Natalya hat uns darum gebeten etwas über selbst gemachte Pralinen zu schreiben!
Das mache ich natürlich gerne, denn ich habe vor einigen Jahren zu Weihnachten welche gemacht. 



An sich ist es einfach Pralinen selbst zu machen, allerdings sehr zeitaufwendig.
Also werde ich euch heute fünf verschiedene Pralinensorten vorstellen.




Allgemeine Tipps vorweg: 

Pralinen formen
Die Hände sollten möglichst kalt sein beim verarbeiten, dafür die Hände immer mal wieder in kaltes Wasser tauchen oder einen Eiswürfel in die Hand nehmen.
Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen und in der Hand rollen.
Ich empfehle euch die Pralinen nach dem Formen in die Gefriertruhe zu tun. Das erleichtert das Überziehen mit Kuvertüre ungemein!

Überziehen:
Die gefrorenen Pralinen zum Überziehen auf eine Gabel mit 2 Zacken setzen in die Kuvertüre tauchen, dann am Rand abklopfen und auf einem gekühlten Backblech  ablegen.
Am besten kann man deshalb Pralinen machen wenn es draußen kalt ist, denn dann können die mit Kuvertüre überzogenen Pralinen zum hart werden nach draußen gestellt werden. Natürlich geht das auch im Kühlschrank oder besser noch in der Gefriertruhe.

Aufbewahren:
Die Pralinen bitte im Kühlschrank lagern oder gleich alle aufessen ;-)





Wenn ihr noch Fragen dazu habt - immer her damit!


Gestern habe ich eine neues Nähprojekt für Babys gestartet - mit eigenem Schnittmuster. Seid gespannt!

Bis bald

Die Corry